Heide Schinowsky

Der zukünftige Cottbusser Ostsee
Der potentielle Standort für eine Löschflugzeugstaffel
Die Sprengung der Förderbrücke des stillgelegten Tagebaus Cottbus-Nord hat Symbolkraft

Zum Stopp des Umsiedlungsprogramms: Vattenfall muss diesen Pfad weitergehen

Nach der Ankündigung des Bergbaubetreibers Vattenfall, seine Umsiedlungsvorbereitungen für die Erweiterung des Tagebaus Nochten in Sachsen zu stoppen und anlässlich seiner Erwägung, diesen Schritt auch für den geplanten Tagebau Welzow Süd II in Brandenburg zu vollziehen, fordert die energiepolitische Sprecherin der bündnisgrünen Landtagsfraktion Heide Schinowsky, die Unsicherheit für die betroffenen Anwohner zu beenden und die Pläne für neue Tagebaue endlich einzustellen. "Der Energiekonzern Vattenfall hat schon vor einiger Zeit erkannt, dass die Braunkohleverstromung auf längere Sicht keine Zukunft hat und daher den Verkauf seiner Braunkohlesparte bekanntgegeben. Nun schafft das Unternehmen konsequenterweise Tatsachen und beginnt, das Umsiedlungsprogramm auf Eis zu legen. Diesen Pfad muss das Unternehmen weitergehen.

Aber auch die rot-rote Landesregierung muss der veränderten Situation auf dem Energiemarkt und den klimapolitischen Erfordernissen endlich Rechnung tragen. Während sich in der Energiewirtschaft zunehmend die Erkenntnis durchsetzt, dass die erneuerbaren Energien das die Zukunft beherrschende Geschäftsmodell sein werden, verfolgt Rot-Rot immer noch die antiquierte Strategie der fossilen Stromgewinnung. Die Braunkohle aus den bestehenden Tagebaufeldern reicht noch mindestens bis 2030, auf Grund der mit Gabriels Klimaabgabe und dem IGBCE-Vorschlag einhergehenden Drosselung der Kraftwerksfahrweise entsprechend etwas länger. Die Lausitz muss aber schon heute auf die Zeit nach der Kohle vorbereitet werden. Zur Finanzierung der hierfür erforderlichen Maßnahmen fordern wir die Schaffung eines Lausitzfonds."

Aktuelle Seite: Startseite Meine Themen Energiepolitik und Strukturwandel Tagebau Zum Stopp des Umsiedlungsprogramms: Vattenfall muss diesen Pfad weitergehen

Pressemitteilungen gruene.de

Die Zukunft änderst du hier. Alle Informationen zu Programm, Personen und Möglichkeiten, bei BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN aktiv zu werden.
  • Bündnisgrüne Spitzen fürs Superwahljahr 2026
    Dieses Jahr finden in fünf Bundesländern Landtagswahlen statt. Wir stellen euch die Spitzenkandidat*innen für Baden-Württemberg, Sachsen-Anhalt, Berlin, Mecklenburg-Vorpommern und Rheinpland-Pfalz vor. Erfahrt hier, wie sie in ihren Ländern für soziale Gerechtigkeit, Klimaschutz und eine starke Demokratie kämpfen.
  • Reiches „Netzpaket“ – der Energiewende-Killer
    Das geplante „Netzpaket“ aus dem Wirtschaftsministerium ist ein Frontalangriff auf die Energiewende. Wenn Wirtschaftsministerin Katherina Reiche bei diesem Plan nicht gestoppt wird, ist dies das faktische Ende der Energiewende in Deutschland, weil niemand mehr investieren wird. Sie vernichtet damit Arbeitsplätze in einer der dynamischsten Branchen des Landes. Dieses Energiewende-Killerpaket darf nicht zum Gesetz werden!
  • Aus Wut wird Widerstand: Komm´ zur Demo zum Internationalen Frauentag
    Am 8. März ist der Internationale Frauentag. Komm’ mit uns auf die Straße und sei laut! Denn es ist das Jahr 2026, es herrscht noch immer keine Gleichberechtigung und wir sind wütend.
  • Sachsen-Anhalt: Politisches Vertrauen entsteht durch klare Führung
    Wenige Monate vor der Landtagswahl tauscht die CDU in Sachsen-Anhalt kurzerhand ihren Ministerpräsidenten aus, damit der Neue mit Amtsbonus in den Wahlkampf starten kann. Für uns Bündnisgrüne ist klar: Politisches Vertrauen entsteht nur durch klare Führung, Verlässlichkeit und sichtbare Entscheidungen für die Menschen in Sachsen-Anhalt.

Newsletter BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN

BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Spree-Neiße

Telegram BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN

Wir nutzen Cookies auf unserer Website. Einige von ihnen sind essenziell für den Betrieb der Seite, während andere uns helfen, diese Website und die Nutzererfahrung zu verbessern (Tracking Cookies). Sie können selbst entscheiden, ob Sie die Cookies zulassen möchten. Bitte beachten Sie, dass bei einer Ablehnung womöglich nicht mehr alle Funktionalitäten der Seite zur Verfügung stehen.